Everest Basecamp Trek Neu!

Ein Traum geht voraus …

Trekking vom, 18.10. – 09.11.2011
Der Weg führt durch noch relativ wenig begangene schöne Täler und einsame Pässe zu den großartigsten Aussichtspunkten auf den Mt. Everest und dessen benachbarte Giganten.

Geplanter Reiseverlauf:
1. Tag: Ankunft in Kathmandu

2.Tag: Kathmandu (Verbrennungs-Ghats)
Die Königsstadt gibt Einblick in die geschichtliche Entwicklung von Nepal.

3. Tag: Flug nach Lukla (2850m) und Trek nach Phakding ( 2600m) ca. 3 Stunden
Der Flug nach Lukla wird vom Wetter bestimmt. Der Trek führt durch das Dudh Kosi Tal in leichtem auf und ab bis Phakding. Die langsame Höhenanpassung ist sehr wichtig!

4. Tag: Namche Bazar (3.440m) ca.5 Stunden
Die Ausblicke auf die mächtige Gebirgskette der schneebedeckten Giganten sind traumhaft.

Der Trek führt entlang des Flusses mit einigen interessanten Flussüberquerungen auf gewaltigen Hängebrücken zum Dorf Monjo.
5. Tag: Namche Bazar und Akklimatisierung ca. 6 Stunden
Traumhafte Ausblicke über Mt. Everest, Lhotse, Nuptse und weitere Giganten erhält man Hausberg von Namche.

6. Tag: Namche Bazar – Thame (3800m) ca. 3 Stunden
Thame, Heimatort vom Sherpa Tensing Norgay

7. Tag: Thame – Lungden (4390m) ca 5 – 6 Stunden
Der Weg nach Tibet ist gesperrt.

8. Tag: Lungden – Renjo-La (5360m) – Gokyo (4790m) ca 7–8 Stunden
Traumhafte Ausblicke auf die Everest Range

Der Abstieg nach Gokyo war sehr angenehm.

Der Gokyo See und das idyllisch gelegene Dorf Gokyo.
9. Tag: Gokyo – Gokyo Ri (5357m) – Gokyo ca. 3-4 Stunden
Bereits wenige Minuten von der Lodge entfernt beginnt der Aufsteig zum Gokyo Ri. Der Aufstieg ist einfach, jedoch darf die Höhe nicht unterschätzt werden.

Vom Kala Pathar aus zeigt sich Mt. Everest (8848m), Makalu (8475m) weiter
im Osten, Cho Oyu (8153m). Wir nehmen uns genügend Zeit, den fantastischen Ausblick zu genießen.

Cho Oyu – der Trohn der Götter
Die Sonne scheint tief in mein Herz. Ich fühle mich frei wie ein Adler.
Am selben Tag queren wir die riesige Schotter-Moräne des Ngozumpa Gletschers und erreichen nach 3-4 Stunden Dragnag.

10. Tag: Dragnag – Cho La Pass (5200m) – Dzongla (4830m) - Lobuche (4930m) ca 6-7 Stunden
Der Weg über den 5200m hohen Cho La Pass ist relativ anstrengend. Gebetsfahnen schmücken den Pass. Traumhafte Ausblicke. Nach einer kurzen Rast steigen wir anfangs über einen flachen Gletscher bis zu den Hochalmen von Dzongla ab und weiter bis Lobuche.

11. Tag: Lobuche – Spaziergang auf den Seitenmoränen vom Khumbu Gletscher

12. Tag: Lobuche – Gorakshep – Everest Basecamp (5364m) – Gorakshep (5140m) 7-8 Stunden
Der Aufstieg führt von Lobuche entlang des mächtigen Khumbu Gletschers. Im Frühjahr starten zahlreiche Expeditionen zum Everest, als auch zum Lhotse und Nuptse.

Mount Everest – Himmelsmutter – Mutter des Landes
13. Tag: Gorekshep – Kala Patthar (5550m) – Tengboche (3860m) ca 5 – 6 Stunden
Der Weg führt gemächlich bergauf. Berühmt ist das Sherpa-Memorial, das wohl als einer der schönst gelegenen Friedhöfe der Welt bezeichnet werden kann. Der Mt. Everest (8848m), Pumori (7145m), Changtse /7553m) Nuptse (7855m) Lhotse (8516m), Ama Dablam und viele andere Himalaya-Giganten sind zum Greifen nahe. Ein wahrhaft erhebendes Gefühl!

14. Tag: Dingboche (4410m) Chhukhung 4730 m Pangpoche ca 6 Stunden
Am Fuße vom Lothse steigen wir auf Richtung Basislager vom Island Peak.

15. Tag: Pangpoche - Ama Dablam Basislager

Ein Kraftort mit besonderer Ausstrahlung
16. Tag Pangboche - Kloster Tengboche – Kiangjuma (3550m) ca. 4-5 Stunden
Allmählich kommen wir wieder in grünere und wärmere Gegenden. Der Tagesmarsch nach Tengboche führt über außerordentlich schöne Landschaften und durch Märchenwälder. Wir können den Mönchen bei der morgendlichen Puja beiwohnen. Das Kloster Tengboche ist eines der berühmtesten Klöster und das religiöse Zentrum der Khumbu
Region. Nach dem verheerenden Brand 1989 wurde das Kloster heute wieder völlig neu aufgebaut und ist sicherlich einen Besuch wert. Durch seine einmalige Lage am Fuße der Ama Dablam zählt das 350 Jahre alte Kloster zu den schönsten Plätzen der Welt.

17. Tag Kiangjuma (3550m) Monjo (2835m) ca. 4-5 Stunden
Auch heute trekken wir wieder auf bekannten Wegen nach Monjo, wo wir den Sagarmantha Nationalpark wieder verlassen und sich am Check-Post abmelden müssen.

18. Tag: Monjo – Lukla (2840) ca 4-5 Stunden
Auf typischen nepalesischen Pfaden trekken wir nach Lukla, wo wir gemeinsam mit der Begleitmannschaft den letzten Abend verbringen.

Wir feiern Abschied und teilen den Kuchen
19.Tag: Flug nach Kathmandu
Am Flughafen von Lukla warten seit Tagen 2 500 Trekker auf dem Rückflug. Nebel verhindert den Start.
Wartelisten,
Ungewissheit,
Schmiergelder, …
Mit dem Hubschrauber oder zu Fuß über Berge und Täler nach Katmandu?

Gegen Mittag ist es möglich, den gebuchten Flug zu bekommen. Nach anschließendem Transfer ins Hotel steht der Nachmittag zur freien Verfügung.
20. Tag: Bhaktapur
Bhaktapur wurde bereits vor Jahren zum Weltkulturerbe erklärt und die Innenstadt für den Großteil des Verkehrs gesperrt. Umgeben von wunderbaren Gebäuden im traditionellen Stil taucht man hier förmlich in eine andere Welt ein und man vergisst ganz schnell, dass man auch in Bhaktapur theoretisch bereits das 21. Jahrhundert schreibt…….

Baktapur – die Königsstadt – die Stadt der Gläubigen
Beim Abschlußdinner in Kathmandu können wir die gewonnenen Eindrücke noch einmal Revue passieren lassen.
21.Tag: Kathmandu – Departure
Der Tag steht bis zur Abreise zur freien Verfügung.

Sherpa Mantare ermöglicht für die Gruppe eine Trekingtour abseits der Trampelpfade zum Everest Basislager.
Matare hat sich mit seinen Trägern bemüht, eine interessante Trekkingtour zu bieten.
E-mail mantare: mantare_rai07@yahoo.com


Die Kunst des “unterwegs sein”, besteht darin,
den Geist des Ortes
zu erkennen und zu spüren.
Heinrich Moriggl