Denk-mäler Mahnmal

Der  „Vallo Alpino“ Grenzwall

Das Fascio- Haus (Casa Littoria) auf dem Peter Glückh Platz in Mals,
das Ossarium (Boanerturm) auf der Malser Haide,
die Panzersperren auf Plamord oberhalb Reschen,
die Bunkeranlagen und die Kasernen
der Flugplatz in Schluderns, das Munitionslager in Tschengels
die Militärstraßen, …
sind Mahnmale gegen das Vergessen.
Kriegerische Auseinandersetzungen hätten zur Vernichtung der Dörfer geführt.

2002 wurde der Bunker an der Schleiser Kreuzung in Mals abgetragen.
„Krieg und Frieden“  sind eng beieinander

Das „Böse“  wegbaggern, schleifen, vernichten, verdrängen?

Der   Turm des Fascio- Hauses (Casa Littoria) auf dem Peter Glückh Platz in Mals
musste weichen.

Die „Drachenzähne“ von Plamord
Können die Drachen jemals gebändigt werden?

Die Toten im Ossarium mögen in Frieden ruhen!

Das Siegesdenkmal in Bozen wird am 12. Juli 1928 von Viktor Emanuel III eingeweiht:
Der Geist des Faschismus, Nationalismus Kolonialismus kommt an den Denkmälern zum Ausdruck:
„Hier an den Grenzen des Vaterlandes hisse die Fahnen.
Von hier bildeten wir die übrigen durch Sprache, Gesetze und Künste.“
„Hic patriae fines siste signa. Hinc ceteros excoluimus lingua legibus artibus.“

Brauchen Menschen Denk – mäler?
Menschen auf der Suche nach der eigenen Identität?

Glücklich das Volk, das keine Helden und Märtyrer braucht.




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