Windräder

„Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen.“ aus China

„Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Windmühlen bauen.“ aus den Niederlanden

„Innovation ist, wenn Windräder abgebaut werden“ aus Südtirol

Musikkapelle Mals – Fasching 2011

 

Don Quijote,  Sancho Panza und die „Muskeltiere“  retten den Oberen Vinschgau vor der Zerstörung und befreien die Multen vor den Windrädern.

Für den Oberwind gilt in Zukunft ein „Windkraftverbot“.
Die Landesregierung verordnet eine „windkraftfreie Zone für Südtirol.“
Erfolgreich gelingt es ihr: „gegen Windmühlen zu kämpfen“.

Nur der Brennerwind ist geeignet für  Windkraftanlagen.
Die Atomkatastrophe  in Japan setzt neue Maßstäbe.

Windpark: „Wir werden in Zukunft noch einmal daran denken“

Ich bin enttäuscht, dass der Windpark Marein nicht zustande gekommen ist, auch Windkraft ist eine saubere Energie. Es wird jeden Tag mehr Strom gebraucht und keiner fragt, woher er kommen soll. Ich habe geglaubt, dass eine Einigung für 3 bis 4 Windräder, anders positioniert (weniger sichtbar von St. Valentin aus) möglich wäre. Für eine eigenständige Stromverteilung hätten wir zusätzlich die Windräder gebraucht, weil im Winter alle Wasserkraftwerke wenig Strom produzieren. Mit Windkraft und Pumpspeicherwerken wäre eine nachhaltige Energieversorgung eher möglich gewesen (Konzept Georg Wunderer). Die Vorwürfe, wonach Albrecht Plangger von den Windrädern nie etwas gesagt hat, stimmen nicht, es ist bei den Bürgerversammlungen und bei den Vollversammlungen der E.G.O. auch darüber diskutiert worden und jeder hätte auch die Möglichkeit gehabt zu fragen, es betrifft auch die Energiegenossenschaft Oberland mit einer Beteiligung von 15 % und die Gemeinde mit einer Beteiligung von 10 %. Ich getraue mich zu sagen, dass wir in Zukunft noch einmal an die Windkraft denken werden. In den 12 Jahren als Obmann der Energiegenossenschaft Oberland und in den vielen Sitzungen in Bozen, in Prad oder in Schlanders haben wir als Obmänner der Genossenschaften immer nur das Ziel für eine eigenständige Stromverteilung im Vinschgau verfolgt. Ich habe nie gehört, ob von Georg Wunderer, Albrecht Plangger, Sepp Noggler und allen anderen der Miteigentumsgemeinschaft, dass man sich selbst bereichern möchte. Es wurde immer zum Wohle der Gemeindebürger oder der Mitglieder gearbeitet. Ich möchte noch hinzufügen, dass wir in der Gemeinde Graun Albrecht Plangger die 2 bestehenden Wasserkraftwerke zu verdanken haben. Auch bei Georg Wunderer als Energieberater konnte ich zu jeder Zeit Ratschläge holen, ohne dass er jemals etwas verlangte. Zum Schluss möchte ich noch bemerken: hoffentlich können wir in Zukunft von auswärts alles abwehren was den Windpark betrifft.
Alfons Wallnöfer Obmann der E.G.O. (Energiegenossenschaft Oberland)
Reschen, 08.03.2011




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