Glurns und Tartscher Bichl

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Ein keiner Spaziergang um den Tartscher Bichl gewährt eine einzigartige Aussicht über den Oberen Vinschgau. Das rätische Haus in den Stocker Gruben gibt  einen Einblick in die Siedlungstätigkeit vorrömischer Zeit. Auf dem alten Kultplatz werden heute noch Scheiben geschlagen und auf der Suche nach der „untergegangenen Stadt“ finden wir Schalensteine und die Spuren Mussolinis.

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Am Nachmittag besuchen wir Glurns, die kleinste Stadt der Alpen, ein Ort voller Überraschungen und historischer Kostbarkeiten. Nur durch die drei Stadttore kommt man in den Ort hinein, der als kleinste Stadt des Alpenraums berühmt geworden ist. Im Mittelalter war Glurns ein Grenz- und Handelsort, dem Ende des 13. Jhd. das Marktrecht verliehen wurde. Anfang des 14. Jhd. wurde dann erstmals die “Stadt Glurns” erwähnt. Als sie im 16. Jhd. niedergebrannt wurde, setzte sich der Habsburger Kaiser Maximilian persönlich für den Wiederaufbau ein. Wir spazieren durch die Laubengassen, besuchen die zwei Kirchen und besichtigen die Stadtmauern und die 3 Stadttore.

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